Aus der Praxis: Beispiele aus der Arbeit mit meinen Kunden

Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Haushaltsorganisation

Maria B*: „Ich möchte wieder arbeiten gehen, weiß aber nicht, wie ich alles unter einen Hut bekommen soll. Der Tag ist jetzt schon zu kurz, um alles zu schaffen. Wir haben zwei Kinder und ich weiß nicht, was ich anders machen könnte, um Zeit zu gewinnen. Außerdem ist die Wohnung bestimmt zu klein, wir haben zu wenig Platz. Können Sie zu mir kommen?“

LÖSUNGSANSATZ
Vor Ort schaute ich mir alles an und wir sprachen über wichtige Punkte, die mir aufgefallen waren. Meine Fragen haben sie von ganz alleine auf viele neue Ideen und Ansätze gebracht. Ich zeigte ihr vorhandene Platzreserven. Gemeinsam schufen wir viel Raum für Neues. Tätigkeiten, die für sie bisher belastend waren, verwandelten wir in leichtere Arbeitsgänge. Die Familie verabschiedete sich von veralteten Vorstellungen. Inzwischen kam das dritte Kind auf die Welt und die Familie ist immer noch in der gleichen Wohnung.


 

Zeitmanagement & Haushaltsführung

Susanne M*: „Frau Barkow, ich gehe oft an Ihrem Haus vorbei. Schon oft habe ich mir vorgenommen, Sie anzurufen. Doch dann habe ich immer wieder gedacht, dass ich es allein schaffe. Aber heute muss ich Sie anrufen, denn ich weiß nicht mehr weiter. Ich war mal sehr ordentlich aber seit unser Sohn auf der Welt ist, habe ich keine Zeit mehr. Der Tag ist um und ich habe nichts geschafft. Mein Mann und ich sind inzwischen sehr unzufrieden. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Können Sie mir helfen?“

LÖSUNGSANSATZ
Wir begannen gemeinsam. Nach kurzer Zeit war sie so motiviert, dass wir einen Zeitplan ausarbeiteten, nach dem wir weiter arbeiteten. Schritt für Schritt fand die Familie einen Rhythmus, der allen gut tat. Inzwischen arbeitet sie stundenweise und die Familie ist glücklich.


 

Familienmanagement & Zeitmanagement

Brigitte H*: „Frau Barkow, ich bin 40 Jahre alt, habe zwei Kinder und bin verheiratet. Mein Tag ist so zerrissen, dass ich vieles nur schnell, schnell und oberflächlich erledigen kann. Eigentlich wollte ich wieder arbeiten gehen, aber dann schaffe ich ja noch weniger. Und zu meinem Hobby komme ich gar nicht mehr. Können Sie mir als neutrale Person einen Rat geben, was ich ändern kann oder muss?“

LÖSUNGSANSATZ
Gemeinsam fanden wir alle "Zeitfresser" und gestalteten einen Tages- und Wochenplan. Nach einer Umstellungsphase arbeitet sie inzwischen wieder stundenweise und hat Zeit für ihre Hobbies und Freundinnen. Die Kinder gewöhnten sich daran, kleine Aufgaben selbst zu erledigen und sind sehr stolz darauf, viel mehr zu können als ihre Freunde.


 

Wochenplan & Zeitmanagement in hektischen Zeiten

Bärbel A. rief an, weil sie sich in einem der obigen Beispiele wiederfand und die Situation daheim immer bedrückender wurde.

LÖSUNGSANSATZ
Beim Gesprächstermin erzählte sie mir, was sie ändern möchte und zeigte mir die Räume. Wir sprachen über den Tagesablauf der Familienmitglieder.
Anschließend überlegte ich mir Lösungsansätze und eine Strategie, die für sie und ihre Familie passt. Sie sah vor, dass ich vor allem in hektischen und stressigen Zeiten vor Ort bin, was meist morgens ist, wenn alle aus dem Haus müssen sowie abends, wenn alles für den nächsten Tag vorbereitet wird..Gemeinsam setzen wir dies um und änderten so Schritt für Schritt eingefahrene Abläufe und ersetzten sie durch positive Erfolgserlebnisse. Wochenpläne erleichtern nun die Aufgabenteilung und ermöglicht freie Zeiten und persönliche Freiräume für alle Familienmitglieder. Die bedrückende Stimmung in der Familie gehört nun der Vergangenheit an.




*Die Namen wurden geändert.

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